
Der „Château d'Yquem 2007“ verkörpert schon an sich den außergewöhnlichen Charakter dieses Sauternes-Jahrgangs.
Sein Gewand des Lichtes öffnet sich wie ein goldenes Buch, in dem "alle Aromen des Gartens Edens" und alle Gefühle dieser subtilen Zeit der Entstehung mit ihren gefährlichen Versuchungen eingeschlossen sind. Auch dieses Mal ist er wieder dieser "Graal des Lichtes", der „zur Stille und zur Meditation einlädt“.
Doch bedurfte es zwei Monaten und sieben Auslesen, und es musste die Hälfte der Lese geopfert werden, damit seine unvergleichliche Üppigkeit und Fülle, Komplexität und Finesse ebenso prächtig wie beim 1997er oder 1967er zum Ausdruck kommt.
Eine würzige, fast pfeffrige Frische unterstreicht die tiefe Entfaltung seiner Aromen von Pfirsich, Honig und von Quitte, die sanft von der Oktobersonne geröstet sind. Dieser Wein ist eine Quelle der Kraft und Reinheit, den Sie lange reifen lassen können und der sich durch seine Mineralität von allen anderen Sauternes-Weinen auszeichnet.
Ein neuer außergewöhnlicher Jahrgang.